Lautsprecher:
Linn Klimax 350 passiv
Verstärker:
Linn Klimax Solo
Streamer / DAC / Vorverstärker:
Klimax DSM / Selekt DSM
Plattenspieler:
Linn LP12
Netzversorgung:
Audioplan Powerstar S4 und Audioplan Powercords Ampere S
Lautsprecherkabel und NF-Kabel: Swisscables
Zubehör: Harmonix Spikeuntersetzer, Sieveking Quatum Noise Generator
Die passive Topanlage von Linn: Klangfarbenstark, dynamisch, involvierend, packend und mitreißend, mit dem Linn-typischen perfekten Timing - das macht diese Musikanlage zu einem musikalischen Fest für die Sinne. Natürlich inklusive Lieferung, Installation und unserem perfekten Setup im gesamten deutschsprachigen Raum.
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Dienstag, 7. Juni 2022
Freitag, 3. Juni 2022
Burmester Lieblingsanlage
Lautsprecher:
Burmester B18
Vollverstärker:
Burmester 101
Musikserver/Player:
Burmester 151 MK2
Plattenspieler:
Clearaudio Ovation
Phonovorverstärker:
Whest Audio Two.2 Discrete
Netzversorgung:
Audioplan Powerstar S4 und Powercord Ampere S
Lautsprecherkabel: Swisscable
NF-Kabel: Swisscable
Zubehör: Sieveking Quantum Noise Generator
Ein Burmester Lautsprecher kombiniert mit einem Burmester Verstärker ist in allen Fällen eine sichere Bank für eine außergewöhnlich natürliche, emotional ansprechende und ausdrucksstarke Wiedergabe. Für diese Lieblingsanlage haben wir unseren Lieblingsstandlautsprecher B18 mit dem „kleinen“ Burmester 101 Vollverstärker kombiniert. Im Zusammenspiel mit der genialen Audioplan Netzversorgung und den Swisscables ergibt sich eine überaus überzeugende audiophile Kette, die für jede Art von Musik gleichermaßen gut geeignet ist. Für diesen Preis wird es schwer sein, etwas Besseres zu finden. Wie bei allen von uns gelieferten Anlagen natürlich inkl. dem legendären, aufwändigen und klanggewinnenden HiFi-Studio Wittmann Setup in Ihrem Hörraum.
Burmester B18
Vollverstärker:
Burmester 101
Musikserver/Player:
Burmester 151 MK2
Plattenspieler:
Clearaudio Ovation
Phonovorverstärker:
Whest Audio Two.2 Discrete
Netzversorgung:
Audioplan Powerstar S4 und Powercord Ampere S
Lautsprecherkabel: Swisscable
NF-Kabel: Swisscable
Zubehör: Sieveking Quantum Noise Generator
Ein Burmester Lautsprecher kombiniert mit einem Burmester Verstärker ist in allen Fällen eine sichere Bank für eine außergewöhnlich natürliche, emotional ansprechende und ausdrucksstarke Wiedergabe. Für diese Lieblingsanlage haben wir unseren Lieblingsstandlautsprecher B18 mit dem „kleinen“ Burmester 101 Vollverstärker kombiniert. Im Zusammenspiel mit der genialen Audioplan Netzversorgung und den Swisscables ergibt sich eine überaus überzeugende audiophile Kette, die für jede Art von Musik gleichermaßen gut geeignet ist. Für diesen Preis wird es schwer sein, etwas Besseres zu finden. Wie bei allen von uns gelieferten Anlagen natürlich inkl. dem legendären, aufwändigen und klanggewinnenden HiFi-Studio Wittmann Setup in Ihrem Hörraum.
Montag, 23. April 2018
MUSIC DAY am Donnerstag (26.04.2018)
Beim kommenden MUSIC DAY am Donnerstag, den 26. April 2018, wartet folgende Kette auf Ihre Musik:
- Lautsprecher: T+A Talis S 300
- Vollverstärker: T+A PA 2500 R
- Multiplayer: T+A MP 2500 R
- Plattendreher: Clearaudio Performance DC
- Kabel: Swisscable und Ringmat
- Gerätebasen: HRS
Wir freuen uns auf Sie...
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Mittwoch, 7. März 2018
Music Day Februar 2018 - Zurück in die Zukunft mit Tannoy
Ein Beitrag von Rainer Götz
Es war in der Tat überraschend, als der britische Lautsprecherhersteller Tannoy in Mai 2017 bei der HiFiDeluxe eine Neuauflage seiner HDP-Monitore aus dem Jahr 1975 ankündigte. Die Vorführung in München war nicht nur für mich eines der Messehighlights, sondern offensichtlich auch für Oliver Wittmann, denn seit Ende des vergangenen Jahres ist er Tannoy Legacy-Stützpunkthändler. Beim Music Day im Februar stellte er den größten Lautsprecher aus dieser Serie, die Arden, Kunden und Interessenten vor.
Der bewährte, hochmusikalische und absolut betriebssichere Röhrenvollverstärker V 110 SE von Octave Audio sorgte dabei für mehr als ausreichende Leistung. 2 x 110 Watt liefern seine KT 120-Röhren – für die Arden mehr als genug.
Als digitale Quelle diente der T+A Multiplayer MP 2500 R, einer der wenigen Player, der ein eigenentwickeltes SACD-Laufwerk der Sonderklasse enthält. Analog diente der Linn LP 12 Akurate Level mit dem neuen Lingo IV Netzteil als Laufwerk. Als Phonovorstufe kam die Tom Evans „The Groove Anniversary MK 2“, die Oliver Wittmann ja exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz importiert, zum Einsatz.
Die Cinch- und Lautsprecherkabel waren, wie fast immer, von Swiss Cable und zwar jeweils das Top-Modell Reference Plus. Netzkabel: Swiss Cable und Ringmat Pure Power, in Verbindung mit der Audioplan Powerstar und der Ringmat Pure Power Netzzuleitung.
Der „Star“ der Veranstaltung, die Tannoy Arden, stand mit dem 15 Zoll-Dual-Concentric-Chassis natürlich im Mittelpunkt und zog die Blicke auf sich. Optisch fast originalgetreu wie im Jahr 1975, aber natürlich mit dem Klangbild von heute. Schließlich hat sich in der Fertigungs- und Messtechnik in über 40 Jahren viel geändert. Der gesamten Legacy-Serie von Tannoy und damit auch für die Arden kann ein außerordentlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis attestiert werden.
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Montag, 12. Februar 2018
MUSIC DAY am Donnerstag (22.02.18)
Der Music Day am Donnerstag, den 22. Februar 2018, 16:00 bis 20:00 Uhr, steht ganz im Zeichen der neuen Tannoy Legacy Lautsprecherserie. Highlight der Serie ist zweifellos die Arden. Ausgestattet mit einem 15 Zoll Koaxialchassis verspricht das Konzept höchsten musikalischen Spaßfaktor zu einem sehr überschaubaren Preis. Unsere Vorführanlage:
- Lautsprecher: Tannoy Arden
- Verstärker: Octave V 110 SE
- Digitale Quelle: T+A MP 2500 R
- Analoge Quelle: Linn LP 12 Akurate Level mit dem neuen Lingo 4 Netzteil
- Phonovorverstärker: Tom Evans The Groove Anniversray MK 2
- Cinchkabel: Swiss Cable Reference Plus
- Lautsprecherkabel: Swiss Cable Reference Plus
- Netzkabel: Swiss Cable und Ringmat Pure Power
- Stromverteiler: Audioplan Powerstar mit Ringmat Pure Power Netzzuleitung
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Hörbericht: Lautsprecherkabel Swisscables Reference Plus
Ein Hörbericht von Martin Faßnacht
Nicht abschrecken lassen!
Zunächst wollte ich das von Oliver Wittmann zur Verfügung gestellte Kabel verschmähen: Eigentlich hatte ich keine Lust, einen 4,50 Meter langen, schwarzen Gartenschlauch mit einem Durchmesser von 24 Millimetern quer durch mein Musikzimmer zu verlegen und dann auch noch die etwas störrischen Endstücke in den sehr beengten Verhältnissen hinter meinem Rack anzuschließen. Nur zum Vergleich: Die großen Kimber-Kabel sind zwar noch dicker, aber deutlich flexibler. Von meinem bisherigen XLO-Kabel ganz zu schweigen …
Mit Hilfe von Markus Nolden fand sich dann doch noch eine pfiffige Möglichkeit, das Kabel einigermaßen gelungen zwischen Linn Klimax 500 Solo-Endstufen und Quad ESL-2905-Elektrostaten zu installieren. Unabhängig vom neuen Kabel kam der Tiefbass wie bisher vom Velodyne DD 18-Subwoofer.
Genießen!
Sobald das Kabel eingespielt ist, kann man in Musik schwelgen. Es klingt einfach geglückt fließend, vollkommen selbstverständlich, völlig unangestrengt. Und was mich vor allem in Enthusiasmus versetzte: Phänomenales Auflösungsvermögen ging einher mit unvergleichlich schönen Klangfarben. Meine Hör-Eindrücke möchte ich anhand einiger LPs und CDs genauer beschreiben:
Freitag, 21. Oktober 2016
MUSIC DAY am Donnerstag
Kommenden Donnerstag (27.10.2016, 16-20 h) findet die Oktober-Ausgabe unseres Music Days statt. Auf Ihre Musik warten folgende Komponenten:
- Avantgarde Acoustic Zero One XD
- Linn Streamer Akurate DSM
- Linn Plattenspieler Akurate LP 12
- Whest Phonoverstärker PS.40RDT Special Edition
- XLR Interconnect swisscable reference
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Sonntag, 25. September 2016
Swisscables reference IC direct oder „Klingen Kabel mit Luft auch luftiger“
Ein Beitrag von Rainer Götz
Swisscables fertigt seine Kabel in Entlebuch nahe des Schweizer Nationalparks und des UNESCO-Biosphärenreservats. Eine logische Verbindung für die Verwendung von natürlichen Materialien ist somit schon vorgegeben.
Swisscables hat sich intensiv mit dem technischen Aufbau von Lautsprecher-, NF- und Netz-Kabeln beschäftigt und dabei im besonderen die auftretenden MDI-Verzerrungen durch die verwendeten Polymerisolatoren bei der Kabelherstellung im Auge.
Samstag, 3. September 2016
Avantgarde Acoustic TRIO XD - hot and horny im Allgäu
Ein Beitrag von Rainer Götz
Am 8. und 9. Juli 2016 lud Oliver Wittmann zu einer ganz besonderen Veranstaltung in sein Terminstudio bei Isny im Allgäu ein. Den trotz Wärme und Stau – Ferienbeginn in NRW – angereisten Besuchern wurde in der Tat etwas ganz außergewöhnliches präsentiert. Wann, außerhalb der Highend in München und deren kompromissbehafteten Vorführungen in akustisch nicht optimalen Räumlichkeiten, hat man schon mal die Möglichkeit, einen Hornlautsprecher von den Dimensionen der Avantgarde Acoustic TRIO XD optimal zu hören.
Doch zunächst zu den Zuspielern: Für die digitale Seite wurde der Electrocompaniet EMC-1 MKIV und ein Linn Klimax DS Streamer eingesetzt. Über beide Geräte wurde hier im Blog schon mehrfach berichtet, so dass ich mir weitere Ausführungen an dieser Stelle sparen kann. Auf der analogen Seite kam das bewährte Firebird-Laufwerk von Dr. Feickert Analogue zum Einsatz.
Als Tonarm eine weitere Besonderheit: Dietrich Brakemeier ist zurück. Der Autor des Buches über die Living Stereo-Serie der RCA und Verantwortlicher hinter dem mächtigen Apolyt-Laufwerk und den Verstärker-„Trutzburgen“ Calyx und Argonaut bietet unter dem Namen Acoustical Systems zwei Tonarme, MC-Systeme und ein Justage-Set an. Oliver Wittmann hatte sich für den 10-Zoll-Arm AQUILAR entschieden, der in Verbindung mit dem hauseigenen Tonabnehmersystem Archon natürlich sehr gut harmonierte.
Für die Phono-Vorverstärkung und Entzerrung war die „State of the Art“-Phonostufe EMT JPA-66 im Einsatz. Eine über jeden Zweifel erhabene Wahl. Auf Ausstattungsdetails will ich hier nicht eingehen, sondern verweise auf diverse Quellen im Internet, die sich mit dieser Ausnahme-Vorstufe beschäftigen.
Die Vor- und Endverstärker kamen von Avantgarde Acoustic, die Typen XA Pre und XA Power. In beiden Fällen Transistorverstärker, die weitgehend im Class A-Betrieb arbeiten. Da die TRIO XD durch den hervorragenden Wirkungsgrad von 109 db für 1 Watt auf 1 Meter Entfernung nur geringe Verstärkung benötigt, war das eine ideale Wahl. Leistungsreserven stehen also im Überfluss zur Verfügung. Wer eine sehr hochwertige Vor-/Endstufen-Kombination sucht, sollte sich XA-Pre und XA-Power auch unabhängig von Hornlautsprechern mal anhören. Mit 2 x 150 Watt Ausgangsleistung sind diese auch problemlos in der Lage, „herkömmliche“ Lautsprecher zu Höchstleistungen anzutreiben.
Rein optisch sind Vor- und Endstufe ein deutliches Qualitätsstatement. Butterweich laufende Regler, satt klickende Schalter und Gerätechassis, die an Solidität kaum zu überbieten sind. Avantgarde Acoustic macht dies nicht zuletzt, damit auch bei hohen und höchsten Lautstärken der Hörner keine unerwünschten Schwingungen die Verstärkerelektronik beeinflussen. Es ist zudem ein sinnliches Erlebnis, diese Verstärker zu bedienen. Ein Statement auch für den Qualitätsanspruch von Avantgarde Acoustic und eine hervorragende Werbung für „Made in Germany“.
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Sonntag, 26. Juni 2016
MUSIC DAY am Donnerstag
Am kommenden Donnerstag, dem 30. Juni 2016, laden wir wieder von 16 bis 20 Uhr zum Music Day in unserem Stuttgarter Studio. Obwohl das Klangergebnis mit der neuen Avantgarde Acoustic UNO XD beim Music Day im April schon ganz hervorragend war, haben wir uns nochmals intensiv mit dem Setup auseinandergesetzt. Wir hatten das Gefühl, dass da noch mehr möglich sein muss.
Und tatsächlich, eine Veränderung der Position im Raum sowie eine verbesserte Einstellung der digitalen Raumkorrektur im Aktivbassmodul brachten einen enormen Klanggewinn.
Auch in Anbetracht und als Vorgeschmack auf unsere große TRIO XD Vorführung in zwei Wochen in unserem Terminstudio Allgäu haben wir uns entschlossen, am Music Day nochmals eine Kette rund um die neue UNO XD aufzubauen.
Auch in Anbetracht und als Vorgeschmack auf unsere große TRIO XD Vorführung in zwei Wochen in unserem Terminstudio Allgäu haben wir uns entschlossen, am Music Day nochmals eine Kette rund um die neue UNO XD aufzubauen.
Mit dabei die brandneue Octave Endstufe RE 320 mit einer speziellen, für Avantgarde Acoustic Hornlautsprecher optimierten Röhrenbestückung sowie der ebenfalls brandneue Electrocompaniet CD-Player EMC-1 MKIV.
Es dürfte also auch und gerade für Besucher, die schon das letzte Mal da waren, sehr interessant sein, wie die Kette nach der Optimierung spielt. Wie immer freuen wir uns über regen Besuch, gute Laune und viel tolle Musik, vom USB Stick, von CD oder von Ihren Schallplatten.
Wir spielen folgende Kette:
Es dürfte also auch und gerade für Besucher, die schon das letzte Mal da waren, sehr interessant sein, wie die Kette nach der Optimierung spielt. Wie immer freuen wir uns über regen Besuch, gute Laune und viel tolle Musik, vom USB Stick, von CD oder von Ihren Schallplatten.
Wir spielen folgende Kette:
- Avantgarde Acoustic UNO XD in Tiger Rosewood
- Octave RE 320 bestückt mit KT 88 Gold Lion und einer speziellen, auf die UNO XD hin optimierten Ruhestromeinstellung
- Octave HP 700
- Linn Klimax DS Streamer
- Electrocompaniet EMC-1 MKIV
- Linn LP 12 Klimax
- Kabel von Ringmat und Swiss Cable
Donnerstag, 19. November 2015
Nachlese zum MUSIC DAY im Oktober
Ein Beitrag von Rainer Götz
Beim Music Day am 29.10.2015 standen die Produkte zweier „Urgesteine“ der deutschen Highend-Branche im Mittelpunkt. Joachim Gerhard, bekannt geworden durch seine Arbeit u.a. für Audio Physic und Sonics, der jetzt mit seiner neuen Marke Suesskind Audio auf dem Markt für Furore sorgt. Der zweite ist Symphonic Line Gründer Rolf Gemein. Von ihm wurde der Vollverstärker RG 14 und der CD-Spieler mit dem etwas missverständlichen Namen Vibrato vorgestellt (wobei Vibrato wegen des musikalischen Lustgewinns dann doch wieder passt - der Name stammt natürlich und eigentlich aus der italienischen Belcanto-Operntradition).
Von Suesskind Audio spielte die Puls Excelsior. Joachim Gerhard hatte die Chuzpe, hier einen Breitbänder vorzustellen, der in der Konfiguration bei Oliver Wittmann von einem Bändchen-Hochtöner unterstützt wurde. Weitere Mitspieler waren ein Laufwerk von Dr. Feikert, das auf den schönen Namen Blackbird (also Amsel) hört, in Verbindung mit einem Kuzma 12 Zoll-Tonarm und Dynavector XX2-MkII-Tonabnehmer. Phonoverstärkung mit Tom Evans und Kabel von Ringmat und Swisscables.
Als erstes wurde die aktuelle CD von Iiro Rantala „My Working Class Hero“, Rantalas Hommage an John Lennon, eingelegt. Um sich an das Klangbild eines Breitbänders zu gewöhnen, dauerte es gut eine Minute des Einhörens. Dann öffnet sich das Klangbild, die brachiale Dynamik, mit der Rantala sein Piano traktiert, kommt voll zur Geltung. Abbildungsgröße des Pianos und dessen räumliche Platzierung stimmten. Schnell noch als zweiten Titel „Happy X-Mas, War is Over“ nachgeschoben. Schließlich steht ja Weihachten vor der Tür … Große Klasse, was da zu hören war, das riss richtiggehend mit. Das hatte „pace“ und „drive“.
Dann Stimme: Caecilie Norby im Duo mit dem Bassisten Lars Danielsson. Anspielstück war „Both Sides Now“ von Joni Mitchell. Auch hier perfekt: Die Sängerin stand plastisch zwischen den Boxen, nein – sie stand im Raum und der Bass war zum Greifen nah!
Wechsel zu Vinyl: Keith Jarrett Suvivor‘s Suite. Seite 1 Track 1. Jedes Instrument ist klar umrissen, Anblasgeräusche kommen ebenso natürlich rüber wie die perkussiven Elemente und auch Keith Jarretts Grunzen und Stöhnen.
Bei einer weiten musikalischen Spannbreite von der grandiosen Vokaltruppe „Royal Bopsters“, die in der Tradition des legendären Vokalquartetts Lambart, Hendricks and Ross steht, über den 11-jährigen (sic!) Jazzpianisten Joey Alexander, das Piano-Duo Silver-Garburg mit einer Umsetzung des „Sacre“ von Igor Strawinsky für zwei Pianos bis zum Abschluss mit „Songs of the Bebop Era“ von und mit dem legendären Terry Gibbs, der hier auch die Klöppel auf seinem Vibrafon ausgiebig schwang. Alle Titel begeisterten. Tolle Dynamik, die befürchteten Verfärbungen bleiben aus. Die Anlage „swingte wie der Teufel“.
Fazit: Rundum ein gelungener Music Day und eine Entdeckung. Wer bislang glaubte, Breitbänder würden nur im Zusammenspiel mit Röhren (und hier vorrangig Single-Ended Verstärkern) funktionieren, musste sich von dem Symphonic Line RG 14 eines Besseren belehren lassen. Da stimmte im Zusammenspiel mit der Suesskind Puls Excelsior und der Blackbird/Kuzma-Paarung Analog und Digital alles zusammen und war „aus einem Guss“. Kompliment an die Entwickler. Das war nicht HiFi oder Highend, sondern das war Musik, die Emotionen auslöste, begeisterte und mitriss. Mehr kann man von einer Anlage eigentlich nicht mehr erwarten.
Beim Music Day am 29.10.2015 standen die Produkte zweier „Urgesteine“ der deutschen Highend-Branche im Mittelpunkt. Joachim Gerhard, bekannt geworden durch seine Arbeit u.a. für Audio Physic und Sonics, der jetzt mit seiner neuen Marke Suesskind Audio auf dem Markt für Furore sorgt. Der zweite ist Symphonic Line Gründer Rolf Gemein. Von ihm wurde der Vollverstärker RG 14 und der CD-Spieler mit dem etwas missverständlichen Namen Vibrato vorgestellt (wobei Vibrato wegen des musikalischen Lustgewinns dann doch wieder passt - der Name stammt natürlich und eigentlich aus der italienischen Belcanto-Operntradition).
Von Suesskind Audio spielte die Puls Excelsior. Joachim Gerhard hatte die Chuzpe, hier einen Breitbänder vorzustellen, der in der Konfiguration bei Oliver Wittmann von einem Bändchen-Hochtöner unterstützt wurde. Weitere Mitspieler waren ein Laufwerk von Dr. Feikert, das auf den schönen Namen Blackbird (also Amsel) hört, in Verbindung mit einem Kuzma 12 Zoll-Tonarm und Dynavector XX2-MkII-Tonabnehmer. Phonoverstärkung mit Tom Evans und Kabel von Ringmat und Swisscables.
Als erstes wurde die aktuelle CD von Iiro Rantala „My Working Class Hero“, Rantalas Hommage an John Lennon, eingelegt. Um sich an das Klangbild eines Breitbänders zu gewöhnen, dauerte es gut eine Minute des Einhörens. Dann öffnet sich das Klangbild, die brachiale Dynamik, mit der Rantala sein Piano traktiert, kommt voll zur Geltung. Abbildungsgröße des Pianos und dessen räumliche Platzierung stimmten. Schnell noch als zweiten Titel „Happy X-Mas, War is Over“ nachgeschoben. Schließlich steht ja Weihachten vor der Tür … Große Klasse, was da zu hören war, das riss richtiggehend mit. Das hatte „pace“ und „drive“.
Dann Stimme: Caecilie Norby im Duo mit dem Bassisten Lars Danielsson. Anspielstück war „Both Sides Now“ von Joni Mitchell. Auch hier perfekt: Die Sängerin stand plastisch zwischen den Boxen, nein – sie stand im Raum und der Bass war zum Greifen nah!
Wechsel zu Vinyl: Keith Jarrett Suvivor‘s Suite. Seite 1 Track 1. Jedes Instrument ist klar umrissen, Anblasgeräusche kommen ebenso natürlich rüber wie die perkussiven Elemente und auch Keith Jarretts Grunzen und Stöhnen.
Bei einer weiten musikalischen Spannbreite von der grandiosen Vokaltruppe „Royal Bopsters“, die in der Tradition des legendären Vokalquartetts Lambart, Hendricks and Ross steht, über den 11-jährigen (sic!) Jazzpianisten Joey Alexander, das Piano-Duo Silver-Garburg mit einer Umsetzung des „Sacre“ von Igor Strawinsky für zwei Pianos bis zum Abschluss mit „Songs of the Bebop Era“ von und mit dem legendären Terry Gibbs, der hier auch die Klöppel auf seinem Vibrafon ausgiebig schwang. Alle Titel begeisterten. Tolle Dynamik, die befürchteten Verfärbungen bleiben aus. Die Anlage „swingte wie der Teufel“.
Fazit: Rundum ein gelungener Music Day und eine Entdeckung. Wer bislang glaubte, Breitbänder würden nur im Zusammenspiel mit Röhren (und hier vorrangig Single-Ended Verstärkern) funktionieren, musste sich von dem Symphonic Line RG 14 eines Besseren belehren lassen. Da stimmte im Zusammenspiel mit der Suesskind Puls Excelsior und der Blackbird/Kuzma-Paarung Analog und Digital alles zusammen und war „aus einem Guss“. Kompliment an die Entwickler. Das war nicht HiFi oder Highend, sondern das war Musik, die Emotionen auslöste, begeisterte und mitriss. Mehr kann man von einer Anlage eigentlich nicht mehr erwarten.
Montag, 26. Oktober 2015
MUSIC DAY am Donnerstag
Zu unserem Music Day am kommenden Donnerstag (29. Oktober 2015) ab 15 Uhr möchten wir Sie herzlich einladen. Nach längerer Pause, Sommerferien und Neueröffnung von unserem Terminstudio in Isny im Allgäu (Nachlese zur Eröffnung) freuen wir uns auf ein besonderes audiophiles Highlight:
Wir haben um den Ausnahmelautsprecher süsskind Puls Excelsior eine kleine, aber sehr feine Kette zusammengestellt. Der süsskind Lautsprecher wird mit Sicherheit keine Design-Preise gewinnen können, für echte Klanggourmets gibt es jedoch kaum etwas besseres. Dieser Lautsprecher ist unsere ganz besondere Empfehlung an Hörer, denen es wirklich um den wahren Klang geht.
Der süsskind Puls Excelsior spielt weit über seine Preisklasse hinaus. Im Zusammenspiel mit den sehr feinen Komponenten von Symphonic Line und dem überragenden Dr. Feickert Blackbird erhält man eine überragende, hochmusikalische Kette. Gänsehaut ist garantiert! Wir spielen am Donnerstag folgende Kette:
- Lautsprecher: süsskind Puls Excelsior
- Verstärker: Symphonic Line RG 14
- CD-Player: Symphonic Line Vibrato
- Plattenspieler: Dr. Feickert Blackbird mit Kuzma 12 Zoll Arm und Dynavektor XX-2 MKII und Dynavector Phonostufe P75 MK3
- Netzversorgung: Audioplan Powerstar, Ringmat Kupfer Powercord
- NF und LS Kabel
- Ringmat und Swisscables
Sonntag, 1. März 2015
swisscables Reference IC direct
Das "Reference IC direct" Cinch Kabel von swisscables wird mit dem Product of the Year Award 2014 des HiFi Review Magazins in Hong Kong ausgezeichnet.
Dieses Kabel ist seit 2013 unsere interne Referenz...
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