Ein Beitrag von Rainer Götz
Der Kontrast zur parallel laufenden HiFiDeluxe (siehe Messebericht) könnte nicht größer sein. Einerseits eine für den Besucher äußerst entspannte Hotelshow mit zum größten Teil sich ebenso relaxed gebenden Ausstellern und andererseits die „Mutter der Highendmessen“, die sich immer mehr zur B2B-Messe (Business to Business) wandelt.
Die diesjährige High End verzeichnete wieder ein Plus bei der Zahl der Messebesucher, der Fachbesucher, der Aussteller und der Ausstellungsfläche. Die High End Society kann also guten Gewissens eine positive Bilanz der Messe 2017 ziehen.
Außer den „üblichen Verdächtigen“ (B&W, Accuphase, Linn) waren die meisten Anbieter von Relevanz in München entweder mit einer Präsentation im Atrium oder einem Stand in den Messehallen vertreten. Hier – völlig subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit – meine persönlichen Eindrücke von der High End 2017, aus naheliegenden Gründen auf das Vertriebsprogramm von Oliver Wittmann beschränkt.



